Dreieinigkeit / Einigkeit In dieser Welt, eine Seltenheit

Du Gott zeigst uns wie es geht.

Der Vater – Sohn und Heiliger Geist

Drei Personen und doch eins

Du zeigst uns Deine Liebe Herr, in dem du in uns wohnst

Zur selben Zeit in der du im Himmel trohnst

So unbeschreiblich ist Deine Herrlichkeit, zeigst uns die Liebe die Einheit, wie du mit Deinem Sohn und Deinem Geist uns führst in die Freiheit.

Wir waren getrennt von dir, den wir Vater nennen

Durch Jesus ist es wieder möglich dich zu erkennen

Der, der DU bist,

kein Gott voll Zorn, der seinen Sohn geopfert,  gesandt als Mensch

das ER uns Deine Liebe zeigt und uns beweist

du bist unser Vater, der mit uns vereint sein will

und uns sein Kind heißt

Dein Sohn machte sich klein und verließ seine Welt

die Gottgleichheit hat ER aufgegeben, um in Gehorsam und Erniedrigung zu leben.

Jesus, du nahmst den Tod am Kreuz auf dich,

Eure Liebe zu uns Menschen ist unendlich

Du wurdest bespuckt, geschlagen und verlacht

Sie wussten nichts von deiner Macht

Du hast dich entschieden, den Weg zu gehen

doch Dein eigenes Volk wollte nicht sehen, dass du der Messias bist,

sie haben dich gedisst.

Deine Auferstehung vom Tod, brachte uns das Leben durch den Heiligen Geist

bliebst du bei uns

du hielst Dein Wort was du hast uns gegeben.

Den Tröster schicktest du uns, der uns verbindet mit dir

und dem Vater

Niemand reisst uns aus Deiner Hand, wenn wir haben erkannt

dass du bist das Leben

die Wahrheit 

der uns in die Ewigkeit führt

sie werden es sehen, die nicht glauben wollen,

dann wenn du in den Wolken kommst und ihre Knie die Erde berührt.

Sie werden sich beugen, jeder, egal ob gestorben, lebend oder noch werdend

Vor dir dem Herrn, der die Welt hält in seiner Hand

der.... der dich nicht erkannt, wird vergehn.

Daher sagt uns Dein Geist, wir sollen gehen

in die Welt, in der wir Licht sein sollen, um zu lehren und zu bekehren.

Den Menschen, der noch suchend,

ihm das Gefäß zu reichen mit Deinem Wasser

es zu trinken, den Durst zu stillen

Wir Menschen klagen und wagen, dir alles zu sagen

Was wir dürfen 

denn du hast gelitten, du hast geweint 

Warst hier auf der Erden mit Menschen als Mensch vereint .

Wie wir auf die Probe gestellt,

mit uns Brüdern und Schwestern gleich geworden.

Zu den Ärmsten der Armen hast du dich gesellt und ihr Leben erhellt

Getrieben von Liebe,

die Gemeinschaft suchend auch wenn Menschen fluchend und ablehnend dem gegenüberstehn, es nicht zu verstehn

dass diese Macht

die genannt wird Dreieinigkeit, führt in die Freiheit

Ich danke dir Vater, DU, der uns unendlich liebt, seinen Sohn als Opfer gibt.

Den Geist den Begleiter schickt und uns in Sicherheit wiegt

und dadurch unsren sicheren Tod besiegt.

Der Mensch ist schwach und sieht die Not

leidet und erkennt nicht das lebendig Brot.

Wir klagen unsren Vater an und glauben manchmal nicht

was der Vater und Sohn für uns getan.

Wir glauben nicht, dass sie unser Leid kennen

und doch

weinen sie die Tränen, die bei uns vielleicht nicht mehr möglich sind.

Was tust Du Gott,

du bist nicht wütend auf uns,

sondern ziehst uns auf Deinen Schoss, wie dein geliebtes Kind.

Wie du sagtest,

eines Tages

trocknest du uns die Tränen ab, hälst uns in den Armen, befreist uns aus unsrem lebendigen Grab.

Der Feind, ist listig und versucht uns Menschen von Dir zu trennen,

er beginnt Dich Gott, einen Lügner zu nennen.

Er redet uns ein, alles sei nicht wahr und wir sollten wieder beginnen zu leben, wie es war,

bevor alles war offenbar.

Doch Jesus ist der Sieger, er hat den Feind besiegt durch Deinen Geist

Gott, Du zeigst uns, das Satan lügt.

Tod, Fluch und Trennung wird durch den Heiligen Geist genommen,

der uns aufzeigt, in uns - mit leiser Stimme

wem wir gehören und dadurch

haben wir gewonnen

– mit Jesus den Sieg

Danke Dreieinigkeit,

Das wir Menschen kommen zur Einigkeit

Mit dem der uns befreit. Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist

Copyright, Elke Blessing Dezember 2018